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Fotografiert haben wir ja alle schon – meist seit früher Jugend, als uns irgendein Elternteil eine Kamera in die Hand drückte. Und tolle Fotos von begnadeten Fotografen haben wir auch schon alle neidisch angeschaut. Wenn man aber nun Berufs-Fotograf werden möchte und das auch noch in einer bestimmten Richtung (sagen wir doch einfach spaßeshalber mal „Business-Portraits“), dann ist doch einiges an Umstellung vonnöten, um das Hobby zum Job machen zu können.

Üben, üben, üben!
Und so nerve ich derzeit viele Freunde von mir, sich doch mal als Model zur Verfügung zu stellen. Allerdings bevorzugt solche Freunde, die irgendeine Parallele zu meinen späteren Kunden haben. Also solche, die einen Bürojob haben, oder die selbständig sind. Heute war ich daher bei einem befreundeten Pärchen, die eine Filmproduktion haben und habe dort etwa 3 Stunden Shooting gemacht und zwischendrin viel mit ihnen geredet. Über so interessante Themen wie die Selbständigkeit zum Beispiel. Über Für und Wider Künstlersozialkasse, über Strategien für die Richtige Anschaffung von Geschäftsausstattung um Steuern zu sparen und einiges mehr. Und nützliche Praxis-Tipps waren auch dabei. Zum Beispiel, dass ein Assistent nicht nur zum Schleppen und Aufbauen gut ist, sondern auch einen Teil der Kundenablenkungs-Kommunikation übernehmen kann, wenn der Fotograf in Ruhe aufbauen und einleuchten will…

Die Fotos habe ich gerade fertig bearbeitet. Aus der Rohmasse von 232 Bildern sind 9 Businessportraits rausgekommen. 3x Sie, 3x Er und 3x Beide. Dazu noch ein paar witzige Behind-the-Scene-Bildchen als Dreingabe.

Zum Schluss noch ein kleiner Video-Tipp, den ich vorgestern gefunden habe. Eine Deutsche in USA, die jetzt u.a. als Photo Business Coach arbeitet und immer mal kleine Videos zu eben dem Thema hochlädt. Sicher nicht immer Wahnsinns-Weiheiten, die keiner kennt, aber doch interessant: http://www.youtube.com/user/livesome/videos

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