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In einem vorigen Post habe ich ja schon von meinem ersten Quasi-Auftrags-Shooting geschrieben. Vor kurzem war es nun soweit. Unterm Strich bin ich zufrieden mit mir, aber es gab natürlich trotzdem wieder einiges zu lernen.

Zum Beispiel, dass ich zu wenig Akkus habe und die Blitze deswegen zu zeitig schlapp gemacht haben. Blöde, wenn einer von zwei Blitzen zündet, und der andere nicht, und beim nächsten Foto umgekehrt. Also schon einen Satz neue Eneloops und ein prozessorgesteuertes Ladegerät bestellt… Mal schauen. Und das neue Lightroom 4 gleich mit.

Auch habe ich gemerkt, dass ich zwar für einige Shots vorher einen guten Plan im Kopf hatte, andere, spontane Einstellungen waren dann aber eher tricky. Hab erst währenddessen gemerkt, dass sie nicht so funktionieren, wie gewünscht. War aber ein Vorschlag vom „Kunden“ und deswegen hab ich’s erst mal umgesetzt, statt zu analysieren und dann ggf. „nein“ zu sagen. Und da waren die Akkus auch schon gar…

Auch hat es nicht so gut funktioniert, eine künstliche Besprechungssituation mit richtigen Sprechen darzustellen. Die Personen sahen zwar natürlich aus, aber leider auch oft zu unscharf (wegen der Bewegung). Zwei Blitze und Tageslicht ausbalancieren geht zwar, aber wenn die Belichtung dabei nicht länger als ne 125stel sein darf, wird’s enge…

Aber unterm Strich bin ich zufrieden. Die „Kunden“ auch! Und das ist die Hauptsache. Und wenn meine Bilder noch nicht auf demselben Level sind, wie die besten Fotos von meinen Fotografen-Vorbildern, die das seit 20 Jahren als Hauptjob machen, muss ich mir auch keine Gedanken machen…

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