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Dieses Wochenende hatte ich (mal wieder) ein Übungs-Shooting. Dies mal eines, das ich der Yoga-Lehrerin meiner Frau aufgeschwatzt hatte. Ihre Webseite kann etwas neues gut gebrauchen. Als wir ankamen (meine Frau als Model mit dabei), stand da im Wohnzimmer eine Visagistin (die uns dann aber als Nichte vorgestellt wurde).

1) Toll, dass anscheinend „aufgedrängte“ Shootings doch so ernst genommen werden. 2) Prima nicht nur, dass professionell geschminkt wurde, nein ich konnte 3) auch gleich noch Adressen tauschen, denn besagte Visagistin würde gerne wieder mehr beruflich machen, nachdem die Kinder aus dem Gröbsten raus sind – klasse Zufall.

Außerdem wurde mir direkt noch in Aussicht gestellt, ein Bälde noch einen bezahlten Auftrag zu machen, mit einer Dokumentationsserie zum Thema Tonfeld-Therapie. Ich freu mich drauf. Dieses mal gab es „nur“ eine Klangschalen-Behandlung, denn ich hatte ja um den Gefallen gebeten.

Und noch einer
Besonders erfreut war ich aber, als am Abend zuvor ein Freund (den ich noch nicht vor die Kamera zerren konnte) mir sagte, dass er meine Fotos sehr gut findet und er mich deshalb für einen Job bei seinem Arbeitgeber buchen würde. Ein Kongress-Veranstalter, der ein Forum in 4 Wochen fotografisch begleitet haben möchte. Vortragende, Publikum, Get-Together und so weiter. Auf ganz normaler Honorarbasis, ohne großartigen Freundschaftsrabatt. Es geht also los – Rock’n’Roll!!! :)))

Ansonsten gilt es, sich früh genug harte Verhandlungstechniken für später drauf zu schaffen. Wie in diesem Coaching-Beispiel:

 

 

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